Freizeit: Sonnenbrille und Pudelmütze: Sonnig-kaltes Wetter im Norden

Das Wetter hat es mit dem Norden gut gemeint. Strahlender Sonnenschein lockt viele Menschen ins Freie. Viele nutzen die Zeit für einen ersten Frühjahrsputz, andere wagen sich gar ins Wasser.

Der Norden Deutschlands hat am Samstag viel Sonne abbekommen, das Wetter lockte zahlreiche Menschen ins Freie. Bei Temperaturen von bis zu zehn Grad Celsius nutzten viele den Tag zum Spazieren, Frühjahrsputz und Sport im Freien. In Warnemünde haben sich bei strahlendem Sonnenschein sogar mehrere Mutige in die sehr kalte Ostsee gewagt. Mit Pudelmützen und Badesachen bekleidet planschten sie kurz im etwa sieben Grad kalten Wasser.

Dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge sollten die Wolken schon am Samstagnachmittag wieder mehr werden. „Am Sonntag gibt es dann ein Wechselspiel aus Sonne und Wolken und es wird nicht mehr so sonnig wie heute“, sagte ein DWD-Meteorologe am Samstag der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. Die Höchstwerte sollten am Sonntag an den Küsten von Nord- und Ostsee auf bis zu neun Grad steigen, im Landesinneren sind Temperaturen von bis zu zwölf Grad möglich. Gleichzeitig dürfen die Schirme daheim bleiben, es soll trocken bleiben, so der Meteorologe.

Anders sieht das zu Wochenbeginn aus. „Dann wird es wieder regnerischer werden. Die kommenden Tage bleibt es stark bewölkt und es wird vereinzelt einen Tropfen Regen geben.“ Und zwar bei Temperaturen von elf bis zwölf Grad. Von einem Wintereinbruch sei der Norden weit entfernt. Davon sei auch in den kommenden sieben bis zehn Tagen nichts zu sehen.

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