Zwischen Rausch und Reue: Drogen als Therapiemethode: Was im Körper passiert, wenn wir MDMA, Ketamin und LSD nehmen

In den USA soll noch in diesem Jahr MDMA als Therapiemittel zugelassen werden, wenn es nach Experten geht. Aber was macht die Substanz eigentlich genau im Körper?

Cannabis gegen Schmerzen, MDMA gegen Posttraumatische Belastungsstörung und der LSD-Trip für einen neuen Blick auf die depressive Episode. Substanzen, die eigentlich jahrelang als tabu galten, kehren zunehmend in die medizinische Debatte zurück. Drogen als Therapiemethode klingt erstmal gewagt, kann aber unter Umständen durchaus hilfreich sein – das konnten bereits mehrere Studien zeigen. 

LSD in Australien, MDMA in den USA

In Australien ist deshalb seit vergangenem Jahr die Therapie mit Magic Mushrooms und LSD erlaubt und in den USA soll noch in diesem Jahr MDMA als Therapiemittel erlaubt werden. Aktuell laufen zudem zahlreiche Studien zu den Chancen und Risiken von Drogen in der Medizin 

Aber was machen die Substanzen eigentlich wirklich im Körper? Und wie werden sie heute schon eingesetzt? In unserer Bildergalerie finden Sie eine Übersicht über die Wirkweisen von bekannten Suchtmitteln – und erfahren, welchen Blick die Medizin auf sie hat. 

Quellen: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Barmer Krankenkasse, Ärztezeitung, Schweizerische Koordinations- und Fachstelle Sucht, Informationsdienst Wissenschaft, Spektrum der Wissenschaft, Studie Neurobiologie Alkoholkonsum, Techniker Krankenkasse, Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen, Handelsblatt

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