Robert Downey Jr.: Der Oscar soll nur der Anfang gewesen sein

War der Oscar für „Oppenheimer“ der Höhepunkt von Robert Downey Jr.? Für den Schauspieler soll es erst der Anfang sein.

Der Academy Award für „Oppenheimer“ soll für Robert Downey Jr. (58) nur der Anfang eines neuen Kapitels sein. „Ich habe noch ein paar Tricks auf Lager“, sagte der frischgebackene Oscarpreisträger gegenüber „People“. Das Promi-Magazin hatte ihn unmittelbar nach der Verleihung am Sonntag interviewt. Downey gewann für seine Nebenrolle als Antagonist des Titelhelden in „Oppenheimer“.

Als Nächstes steht nun „The Sympathizer“ an. Die HBO-Serie startet am 14. April 2024, zunächst nur beim ausschließlich in den USA erreichbaren Streamingdienst. In der von Top-Regisseur Park Chan-wook (60, „Oldboy“) verantworteten Serie geht es um einen nordvietnamesischen Spion, den es während des Vietnamkriegs unter anderem in die USA verschlägt.

Robert Downey Jr. verkörpert in „The Sympathizer“ mehrere Rollen, die einen Querschnitt der amerikanischen Gesellschaft bilden sollen. Downey rasierte sich für eine Figur sogar den Schädel.

Team Downey: Das plant die Produktionsfirma des Powerpaares

Gemeinsam mit seiner Frau Susan (50) produziert Robert Downey Jr. die Serie auch. „Wir haben erst angefangen“, sagte Susan Downey gegenüber „People“. Das Ehepaar betreibt gemeinsam die Produktionsfirma Team Downey. Auf dem Plan steht zunächst die dritte Staffel der Netflix-Fantasyserie „Sweeth Tooth“.

Team Downey hat etliche weitere Projekte in der Pipeline. Darunter ist ein dritter Teil der „Sherlock Holmes“-Kinofilme, in denen Downey den legendären Schnüffler spielt. Geplant sind zudem zwei Spin-off-Serien aus dem Universum des Meisterdetektivs. Die Downeys produzieren außerdem eine Neuverfilmung des Hitchcock-Klassikers „Vertigo“, mit Robert Downey Jr. in der Hauptrolle.

Robert Downey Jr. hat seiner Frau nicht nur beruflich viel zu verdanken. Auf der Bühne dankte er der „Tierärztin“ Susan, dass sie einen alten verwundeten Straßenköter wie ihn gerettet und „gesund geliebt“ habe. Ende der 90er-Jahre war der Schauspieler im Drogensumpf versunken. 2005 lernte er die Produzentin Susan Levin, wie sie damals noch hieß, am Set des gemeinsamen Films „Gothika“ kennen. Seitdem ging es für ihn bergauf.

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