Börse in Frankfurt: Anleger machen Kasse nach jüngstem Dax-Rekordhoch

Der Dax hat am Montag seinem jüngsten Rekordhoch Tribut gezollt. Der Korrekturtrend wurde dabei auch von schwachen US-Technologiewerten nach dem Arbeitsmarktbericht in der weltgrößten Volkswirtschaft am Freitag angeheizt. In den ersten Handelsminuten ging es für den deutschen Leitindex um 0,68 Prozent auf 17.693,17 Punkte nach unten. Der Index der mittelgroßen Unternehme, der MDax, sank um 0,38 Prozent auf 25.886,18 Zähler und auch europaweit sah es ähnlich aus. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 büßte 0,80 Prozent auf 4921,35 Zähler ein.

Der Dax hat am Montag seinem jüngsten Rekordhoch Tribut gezollt. Der Korrekturtrend wurde dabei auch von schwachen US-Technologiewerten nach dem Arbeitsmarktbericht in der weltgrößten Volkswirtschaft am Freitag angeheizt. In den ersten Handelsminuten ging es für den deutschen Leitindex um 0,68 Prozent auf 17.693,17 Punkte nach unten. Der Index der mittelgroßen Unternehme, der MDax, sank um 0,38 Prozent auf 25.886,18 Zähler und auch europaweit sah es ähnlich aus. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 büßte 0,80 Prozent auf 4921,35 Zähler ein.

Am Donnerstag noch hatte sich der Dax der Marke von 18.000 Punkten weiter genähert und bei 17.879 Punkten einen Höchststand erreicht. Am Freitag dann hielt er sich weitgehend stabil. 

Spannend wird es an den Börsen am Dienstag, wenn die Inflationsdaten aus den USA für Februar anstehen. „Die überraschend hohen Januar-Zahlen zur US-Inflation haben an den Märkten für Unruhe gesorgt“, schrieben die Experten der Commerzbank. Daher werde sich zeigen müssen, inwieweit es sich um Einmaleffekte gehandelt habe oder nicht. Sie selbst erwarten erneut einen recht starken Anstieg der Verbraucherpreise. Und käme es so, dürfte das die US-Notenbank Fed in ihrer abwartenden Haltung bestätigen und den Markt wohl enttäuschen, der auf Signale für Zinssenkungen hofft. 

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