Volleyball-Bundesliga: BR Volleys: „Wir waren über 22 Spiele die beste Mannschaft“

Ein Teilziel auf dem Weg zu ihrem 14. Meistertitel haben die Berlin Volleys erreicht. „Wir sind sehr stolz, die Hauptrunde auf Platz eins beendet zu haben“, sagte Trainer Joel Banks nach dem routiniert herausgespielten 3:0-Sieg bei den SWD Powervolleys Düren in der Volleyball-Bundesliga am Samstag. Obwohl die Berliner 24 Stunden zuvor von den Grizzlys Giesen nach deren 3:0-Erfolg über Lüneburg von der Tabellenspitze verdrängt worden waren, behielten sie in Düren jederzeit kühlen Kopf. „Wir haben das Ding souverän durchgezogen“, meinte Mittelblocker Tobias Krick nach Spielschluss.

Ein Teilziel auf dem Weg zu ihrem 14. Meistertitel haben die Berlin Volleys erreicht. „Wir sind sehr stolz, die Hauptrunde auf Platz eins beendet zu haben“, sagte Trainer Joel Banks nach dem routiniert herausgespielten 3:0-Sieg bei den SWD Powervolleys Düren in der Volleyball-Bundesliga am Samstag. Obwohl die Berliner 24 Stunden zuvor von den Grizzlys Giesen nach deren 3:0-Erfolg über Lüneburg von der Tabellenspitze verdrängt worden waren, behielten sie in Düren jederzeit kühlen Kopf. „Wir haben das Ding souverän durchgezogen“, meinte Mittelblocker Tobias Krick nach Spielschluss.

Im Play-off-Viertelfinale geht es für die BR Volleys nun in einer Serie Best of three gegen den Aufsteiger Baden Volleys Karlsruhe. Die erste Begegnung findet am Sonntag (16.00 Uhr) in Berlin statt. In den beiden bisherigen Saisonspielen hatten die Berliner die Karlsruher jeweils klar mit 3:0 besiegt.

„Wir waren über die 22 Spiele gesehen die beste Mannschaft und haben das jetzt in Düren in Beton gegossen“, sagte Banks. 58 von 66 möglichen Punkten holten die BR Volleys. Aus dem Rahmen fiel nur die peinliche 2:3-Pleite vor vier Wochen beim Liga-Neuling ASV Dachau, die noch nachwirkt. So sagte Zuspieler Johannes Tille: „Ehrlicherweise hätten wir ja jetzt gern noch mal gegen Dachau gespielt. Da ist noch etwas offen.“ Die Bayern sind als Neunter aber ausgeschieden.

Die BR Volleys haben nun drei freie Tage. „Da können wir noch mal abschalten und gehen dann mit vollem Fokus in die Spiele gegen Karlsruhe“, sagt Tobias Krick, der in Düren in bestechender Form auftrat.

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