Haushaltsführung: Rechnungshof bemängelt unbearbeitete Einbürgerungsanträge

Bremens Landesrechnungshof hat kritisiert, dass über Einbürgerungsanträge im Migrationsamt eher langsam entschieden wird. Es gebe rund 6300 unbearbeitete Anträge, sagte der Vizepräsident des Rechnungshofs, Sebastian Löffler, am Donnerstag in Bremen bei der Vorstellung des Jahresberichts. Die Angaben beziehen sich auf November 2023. Die durchschnittliche Bearbeitungsdauer eines Antrags betrug damals nahezu zwei Jahre. Es fielen Hunderte Untätigkeitsklagen an. „Vor dem Hintergrund tausender unbearbeiteter Anträge können Untätigkeitsklagen zu einer nicht zu vernachlässigenden Haushaltsbelastung führen“, heißt es in dem Bericht.

Bremens Landesrechnungshof hat kritisiert, dass über Einbürgerungsanträge im Migrationsamt eher langsam entschieden wird. Es gebe rund 6300 unbearbeitete Anträge, sagte der Vizepräsident des Rechnungshofs, Sebastian Löffler, am Donnerstag in Bremen bei der Vorstellung des Jahresberichts. Die Angaben beziehen sich auf November 2023. Die durchschnittliche Bearbeitungsdauer eines Antrags betrug damals nahezu zwei Jahre. Es fielen Hunderte Untätigkeitsklagen an. „Vor dem Hintergrund tausender unbearbeiteter Anträge können Untätigkeitsklagen zu einer nicht zu vernachlässigenden Haushaltsbelastung führen“, heißt es in dem Bericht.

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