GDL: Bahnhöfe in NRW leer – Notfahrplan „stabil“

Der Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ist am Donnerstagmorgen auch in Nordrhein-Westfalen angelaufen – mit Auswirkungen für Millionen Reisende. Die Bahnhöfe blieben weitgehend leer.

Der Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ist am Donnerstagmorgen auch in Nordrhein-Westfalen angelaufen – mit Auswirkungen für Millionen Reisende. Die Bahnhöfe blieben weitgehend leer.

Der Streik sei flächendeckend, der Notfahrplan laufe aber wie geplant, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn in Düsseldorf. „Leider haben wir ja schon ein bisschen Übung. Insofern glaube ich, dass die meisten Pendler sich eingestellt haben. Es läuft so wie geplant.“ Das gelte für die privaten Anbieter, aber auch für die Bahn selbst, die auf einigen Strecken durchaus noch fahre. „Wir denken, dass das so den Tag über auch weiter laufen wird.“

Der Streik soll bis Freitag um 13.00 Uhr dauern, der ganze Freitag wird aber nach Angaben der Bahn noch von den Streikauswirkungen betroffen sein. Nicht bestreikt werden Züge kleinerer Bahnunternehmen wie Nationalexpress, Eurobahn oder RheinRuhrBahn.

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