Forschung: DLR-Chefin für verstärkte Sicherheitsforschung

Die Chefin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), Anke Kaysser-Pyzalla, hat sich für eine verstärkte Sicherheitsforschung ausgesprochen. Das sei eine Notwendigkeit, sagte die DLR-Vorstandsvorsitzende am Dienstag in Bremen. Sie verwies unter anderem auf Angriffe aus dem Cyberraum. „Und natürlich sind auch wir vom DLR immer wieder Gegenstand solcher Angriffe“, sagte sie. Anlass der Aussagen war der DLR-Jahresempfang in Bremen.

Die Chefin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), Anke Kaysser-Pyzalla, hat sich für eine verstärkte Sicherheitsforschung ausgesprochen. Das sei eine Notwendigkeit, sagte die DLR-Vorstandsvorsitzende am Dienstag in Bremen. Sie verwies unter anderem auf Angriffe aus dem Cyberraum. „Und natürlich sind auch wir vom DLR immer wieder Gegenstand solcher Angriffe“, sagte sie. Anlass der Aussagen war der DLR-Jahresempfang in Bremen.

Die Forschungseinrichtung DLR ist Angaben nach deutschlandweit an 30 Standorten vertreten. Zudem gibt es Niederlassungen in Brüssel, Paris, Tokio und Washington. Der Hauptsitz ist in Köln. Die Wissenschaftler des DLR forschen zu Luft- und Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit.

Die Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt, Anna Christmann (Grüne), sprach sich am Dienstag dafür aus, in der Raumfahrt die Partnerschaft zwischen den Vereinigten Staaten und Europa zu vertiefen. Mit Verweis auf das Artemis-Programm der Nasa sagte Christmann, es sei eine große Auszeichnung, dass Europa dabei sei. Es gebe einen starken deutschen Beitrag. In Bremen wird bei Airbus das sogenannte europäische Servicemodul für das Raumschiff „Orion“ gebaut.

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