König Harald V.: Gut in seiner Heimat gelandet

Der erkrankte König Harald V. von Norwegen ist gut aus Malaysia zurückgekehrt. Nun wird er in einem Krankenhaus in Oslo weiterbehandelt.

Der norwegische König Harald V. (87) ist zurück in seiner Heimat. Das hat das Königshaus bestätigt. Der Monarch hatte zuvor in Malaysia einen temporären Herzschrittmacher implantiert bekommen.

„Der Lufttransport verlief gut“

Auf der Homepage des Palastes hieß es in einem kurzen Statement am späten Sonntagabend (3. März): „Seine Majestät der König ist heute Abend in Norwegen angekommen. Der Lufttransport verlief gut, und der König erholt sich.“ Harald V. werde zu Untersuchungen ins Rikshospitalet in Oslo eingeliefert. „Der König bleibt einige Tage im Krankenhaus, um sich behandeln zu lassen und sich auszuruhen.“

Sein Flugzeug der Scandinavian Airlines startete Medienberichten zufolge am Sonntagmorgen (3. März) vom Flughafen auf der Ferieninsel Langkawi in Malaysia und machte einen Zwischenstopp in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Königin Sonja (86) begleiteten ihren erkrankten Mann nach Hause. Das Königshaus teilte zuvor mit, dass der König zwei Wochen lang krankgeschrieben sein werde. Während dieser Zeit vertritt ihn sein Sohn, Kronprinz Haakon (50) – wie schon häufiger in den vergangenen Jahren.

Im Urlaub erkrankt

König Harald wurde mehrere Tage in einem Krankenhaus in Malaysia behandelt. Dort befand sich der Monarch auf einer privaten Reise. Am Samstag (2. März) hatte das norwegische Königshaus mitgeteilt, dass dem Monarchen im Sultanah Maliha Hospital in Langkawi ein temporärer Herzschrittmacher eingesetzt worden sei. Dieser sei „aufgrund einer niedrigen Herzfrequenz implantiert“ worden.

Zuvor hatte der Palast am 27. Februar, nur sechs Tage nach seinem 87. Geburtstag, bekannt gegeben, dass der Monarch in Malaysia behandelt wird. In dem kurzen Statement hieß es: „Seine Majestät der König ist während seines Urlaubs in Malaysia erkrankt und liegt dort mit einer Infektion im Krankenhaus.“ Erst vor wenigen Wochen hatte Harald schon aufgrund eines Atemwegsinfekts pausieren müssen, Prinz Haakon vertrat ihn auch während dieser Zeit.

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