Auslosung in Paris: DFB-Team trifft in Nations League auf Erzrivalen

Ein echter Fußballklassiker steht für die deutsche Nationalmannschaft in der kommenden Spielzeit der Uefa Nations League auf dem Programm.

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft trifft in der Gruppenphase der Uefa Nations League in der Saison 2024/2025 auf den Erzrivalen aus den Niederlanden, außerdem auf Ungarn und auf Bosnien-Herzegowina. Das ergab die Auslosung am Donnerstagabend in Paris.

Über den Wettbewerb werden vier der 16 europäischen Startplätze für die Weltmeisterschaft 2026 in Kanada, Mexiko und den Vereinigten Staaten vergeben. Das DFB-Team müsste selbst bei einem Gruppensieg noch in eine Playoff-Runde. Insgesamt nehmen 54 Nationalmannschaften an der Nations League teil.

Die Partien des 1. Spieltags werden vom 5. bis zum 7. September 2024 ausgetragen. Die Endrunde der besten Mannschaften findet vom 4. bis zum 8. Juni 2025 statt.

Stadien EM 17.20

Wer die DFB-Elf durch den Wettbewerb führen wird, ist derzeit noch unklar. Der Vertrag von Nationaltrainer Julian Nagelsmann läuft nach der Heim-Europameisterschaft im Sommer (14. Juni bis zum 14. Juli) aus. Er bezeichnete das Ergebnis der Auslosung als „interessante Gruppe mit guten Spielen“ für seine Mannschaft.

Alle Gruppen der Uefa Nations League in der Übersicht

Gruppe A1: Kroatien, Portugal, Polen, SchottlandGruppe A2: Italien, Belgien, Frankreich, IsraelGruppe A3: Deutschland, Niederlande, Ungarn, Bosnien-HerzegowinaGruppe A4: Spanien, Dänemark, Schweiz, SerbienGruppe B1: Tschechien, Ukraine, Albanien, GeorgienGruppe B2: England, Finnland, Irland, GriechenlandGruppe B3: Österreich, Norwegen, Slowenien, KasachstanGruppe B4: Wales, Island, Montenegro, TürkeiGruppe C1: Schweden, Aserbaidschan, Slowakei, EstlandGruppe C2: Rumänien, Kosovo, Zypern, Litauen oder GibraltarGruppe C3: Luxemburg, Bulgarien, Nordirland, BelarusGruppe C4: Armenien, Färöer, Nordmazedonien, LettlandGrippe D1: Litauen oder Gibraltar, San Marino, LiechtensteinGruppe D2: Moldau, Malta, Andorra

Quellen: Uefa, Nachrichtenagentur DPA

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